Heute war ich auf der Hanse Sail in Rostock. Ich fahre da gern donnerstags hin, weil dann die Eröffnung ist und die Veranstaltung nicht so überlaufen ist wie am Freitag oder Samstag.
Für das Parken auf dem Parkplatz am Kabutzenhof am MAU wollten die doch tatsächlich um 16 Uhr noch 12 Euro für das Tagesticket von mir haben, da habe ich glatt umgedreht. Das Mädel von der Security konnte nichts dafür, die erfüllt nur die vorgegebenen Aufgaben des Veranstalters, aber ich fühlte mich irgendwie verarscht. Geparkt habe ich dann im Parkhaus zu moderaten Preisen.
Das Wetter ist dieses Jahr ja wirklich super. Ich erinnere mich an die Sail vor 2 Jahren, bei der ich auf dem Schiff vom Mecklenburger Blitz zur Ausfahrt mitfuhr, da hatten wir nur Nebel und haben nichts gesehen. Das wird dieses Jahr wohl anders. Ich wünsche viel Spaß!
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Donnerstag, 6. August 2009
Dienstag, 30. Juni 2009
Deine Nummer
Letztes Wochenende war wieder unser Paddeltreffen, diesmal nur ohne Paddeln. Ort: Campingplatz Dobbrikow. Nein, das liegt nicht in Polen, sondern im Fläming. Schönes Treffen in netter Runde, da fahre ich gern hin.
Sonntag auf der Rückfahrt machten wir kurz Halt am Teltower Damm in Berlin, dort lockte ein Starbucks mit Fähnchen vor der Tür. Hier entwickelte sich folgender Bestellungs-Dialog:
Ich: Zwei Venti Vanilla Latte , ein Espresso Brownie und ein Double Choc Muffin!
Barista: Ok, wie ist Deine Nummer?
Ich: (%?§!) Meine Nummer? (Ich dachte, es gibt so eine Stammkundennummer oder fragt sie mich im Beisein der Freundin tatsächlich nach meiner Telefonnummer?)
Barista: (Deutet auf mein Shirt) In welchem Starbucks arbeitest Du denn?
Ich: (grinsend) Achso, das ist ein Geschenk, gibts bei Ebay.
Ich hatte vergessen, dass ich mein Starbucks-Shirt anhatte, welches ich Weihnachten von Rike als Geschenk bekam. So fragte mich also Nummer 2337 Anja H nach meiner Nummer. Niedlich.
Sonntag auf der Rückfahrt machten wir kurz Halt am Teltower Damm in Berlin, dort lockte ein Starbucks mit Fähnchen vor der Tür. Hier entwickelte sich folgender Bestellungs-Dialog:Ich: Zwei Venti Vanilla Latte , ein Espresso Brownie und ein Double Choc Muffin!
Barista: Ok, wie ist Deine Nummer?
Ich: (%?§!) Meine Nummer? (Ich dachte, es gibt so eine Stammkundennummer oder fragt sie mich im Beisein der Freundin tatsächlich nach meiner Telefonnummer?)
Barista: (Deutet auf mein Shirt) In welchem Starbucks arbeitest Du denn?
Ich: (grinsend) Achso, das ist ein Geschenk, gibts bei Ebay.
Ich hatte vergessen, dass ich mein Starbucks-Shirt anhatte, welches ich Weihnachten von Rike als Geschenk bekam. So fragte mich also Nummer 2337 Anja H nach meiner Nummer. Niedlich.
Montag, 13. April 2009
Ostern
Das super Wetter lockte uns Samstag an die Küste der Ostsee nach Heiligendamm und Kühlungsborn, wo wir unsere Winterblässe langsam verloren. Ich glaube, der Liebsten hat es sehr gefallen, Eis am Strand zu schlecken. :-)
Weil aber zu viel Schlemmen nicht gut ist, stand Sonntag ganz im Zeichen der Fitness. Ab aufs Fahrrad und eine Runde um den Krakower See. Man konnte das Erwachen der Natur wunderbar sehen und die Schwäne beim Turteln beobachten.
Dienstag, 17. Februar 2009
Berlin
Ich bin wieder heil zuhause angekommen. Die Fahrt war schrecklich ob der Witterung. Schneefall sorgte für glatte Straßen und Autobahnen. LKW- und PKW-Fahrer hielt es nicht davon ab, die linke schneebedeckte Spur zum Überholen zu nutzen und die rechts fahrenden Fahrzeuge mit Schnee zu überdecken, so dass diese nichts mehr sehen konnten. Nur Idioten unterwegs. Ich blieb lieber rechts und fuhr mit 70 km/h hinter dem Winterdienst. Deshalb lag ich auch nicht im Straßengraben wie andere Fahrzeuge auf der Strecke.
Der Tag in Berlin war jedoch wieder sehr schön. Wir haben ausgeschlafen und sind dann Richtung Mitte gefahren. Hinter dem Hauptbahnhof gibt es einen Parkplatz, an dem man für 3 Euro den ganzen Tag parken kann. Das haben wir gemacht und sind dann zu Fuß Richtung Zentrum gelaufen.
Dabei unternahmen wir einen Abstecher auf den Dorotheenstädtischen Friedhof, eine kleine Oase der Ruhe mit Gräbern von Persönlichkeiten des Dichtertums, der Kunst und des Baus. Hier liegen Größen wie Johannes Rau, Anna Seghers, Bertold Brecht, Ernst Litfaß und Karl Friedrich Schinkel. Betroffen macht das schöne Grabmal von Friedrich Eduard Hoffmann, die 4 Kinder im Jahr 1855 durch Scharlach verloren.
Das Automobil-Forum hatte wieder eine schöne Ausstellung (Im Dezember besichtigten wir dort die Bilderausstellung von Uli Stein). Diesmal waren dort Bilder von Frans Lanting zu sehen, sehr schöne Naturaufnahmen.
Meine Liebste verabschiedete ich später am Hauptbahnhof, die Zeit war wieder viel zu knapp. So konnten wir nur noch kurz knutschen, bevor ich dem ICE hinterherwinkte.
Der Tag in Berlin war jedoch wieder sehr schön. Wir haben ausgeschlafen und sind dann Richtung Mitte gefahren. Hinter dem Hauptbahnhof gibt es einen Parkplatz, an dem man für 3 Euro den ganzen Tag parken kann. Das haben wir gemacht und sind dann zu Fuß Richtung Zentrum gelaufen.
Dabei unternahmen wir einen Abstecher auf den Dorotheenstädtischen Friedhof, eine kleine Oase der Ruhe mit Gräbern von Persönlichkeiten des Dichtertums, der Kunst und des Baus. Hier liegen Größen wie Johannes Rau, Anna Seghers, Bertold Brecht, Ernst Litfaß und Karl Friedrich Schinkel. Betroffen macht das schöne Grabmal von Friedrich Eduard Hoffmann, die 4 Kinder im Jahr 1855 durch Scharlach verloren.
Das Automobil-Forum hatte wieder eine schöne Ausstellung (Im Dezember besichtigten wir dort die Bilderausstellung von Uli Stein). Diesmal waren dort Bilder von Frans Lanting zu sehen, sehr schöne Naturaufnahmen.
Meine Liebste verabschiedete ich später am Hauptbahnhof, die Zeit war wieder viel zu knapp. So konnten wir nur noch kurz knutschen, bevor ich dem ICE hinterherwinkte.
Montag, 16. Februar 2009
Helmut Newton
Ich war am Sonntag mit meiner Liebsten in einer Ausstellung in Berlin in der Helmut Newton Stiftung, denn wir hatten nach dem Brunch im Tomasa am Kreuzberg noch Zeit. Eigentlich wollten wir im Dezember schon dorthin, doch die Zeit war damals zu knapp.
Doch von vorn: Sonntag hieß es nach einer viel zu kurzen Nacht früh aufstehen. 6 Stunden Schlaf sind echt zuwenig für mich; meine verquollenen Augen sahen wirklich nicht gut aus, meinte der Spiegel. Der Brunch im gut gefüllten Tomasa war dann mein Frühstück, ich hatte den "Tomasa Brunch" aus der Karte gewählt und viel Kaffee dazu bestellt, dann wurde mir langsam besser. Das Essen war übrigens lecker und die Bedienung sehr nett.
Ein abschließender Spaziergang führte uns auf den Kreuzberg, wir besichtigten das dortige Denkmal und genossen die wirklich schöne Aussicht von oben. Leider wollte meine Kamera nicht starten, so gibts auch keine Bilder. Ich wurde dann langsam wach, die illustre Runde um den ehemaligen Chef meiner Liebsten trennte sich und wir hatten dann Zeit für uns.
Der Weg führte uns zum Bahnhof Zoo und in die Ausstellung der Helmut Newton Stiftung. Gezeigt wurden Bilder der Modefotografie der 60er und 70er Jahre unter dem Motto "Fired", mit denen Helmut Newton wohl sein Geld verdiente. Bekanntlich wurde er daduch nicht berühmt, aber er musste ja auch von irgendwas leben. Meine Augen hingen eher an den "Big Nudes" im Foyer. ;-)
Die Ausstellung kann ich jedem empfehlen, der sich für Fotografie interessiert. Newtons Stil ist einzigartig und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Ich mag seine Bilder. Schade, dass Fotografieren nicht erlaubt war...
Doch von vorn: Sonntag hieß es nach einer viel zu kurzen Nacht früh aufstehen. 6 Stunden Schlaf sind echt zuwenig für mich; meine verquollenen Augen sahen wirklich nicht gut aus, meinte der Spiegel. Der Brunch im gut gefüllten Tomasa war dann mein Frühstück, ich hatte den "Tomasa Brunch" aus der Karte gewählt und viel Kaffee dazu bestellt, dann wurde mir langsam besser. Das Essen war übrigens lecker und die Bedienung sehr nett.
Ein abschließender Spaziergang führte uns auf den Kreuzberg, wir besichtigten das dortige Denkmal und genossen die wirklich schöne Aussicht von oben. Leider wollte meine Kamera nicht starten, so gibts auch keine Bilder. Ich wurde dann langsam wach, die illustre Runde um den ehemaligen Chef meiner Liebsten trennte sich und wir hatten dann Zeit für uns.
Der Weg führte uns zum Bahnhof Zoo und in die Ausstellung der Helmut Newton Stiftung. Gezeigt wurden Bilder der Modefotografie der 60er und 70er Jahre unter dem Motto "Fired", mit denen Helmut Newton wohl sein Geld verdiente. Bekanntlich wurde er daduch nicht berühmt, aber er musste ja auch von irgendwas leben. Meine Augen hingen eher an den "Big Nudes" im Foyer. ;-)
Die Ausstellung kann ich jedem empfehlen, der sich für Fotografie interessiert. Newtons Stil ist einzigartig und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Ich mag seine Bilder. Schade, dass Fotografieren nicht erlaubt war...
Donnerstag, 22. Januar 2009
Hamburg
Weil die Liebste leider arbeiten musste, hatte ich den ganzen Tag für mich allein. Ich muss erst abends im Hotel sein und fahre die Autobahn über Hamburg. Da fahre ich doch ins Zentrum, parke einfach irgendwo und schlendere durch die Stadt.
An den Landungsbrücken herrschen gefühlte Minusgrade und ich ziehe die Jacke noch etwas fester. Die Barkassen liegen alle fest verzurrt im Hafen und überwintern wohl dort. Auf dem Hafenwasser treiben Eisschollen. Es wird dunkel und die Hafenatmosphäre wirkt auf mich. Das mag ich.
Die Reeperbahn ist nicht weit und ich mache einen Abstecher dorthin. Und was tut ein Mann, wenn er allein auf der Reeperbahn spaziert? Richtig, er sucht den nächsten Mac Donalds und genehmigt sich ein Menü aus der aktuellen Hüttengaudi. Der Gipfelburger mit Farmkartoffeln im Mac Menü sollte es sein und schmeckte lecker.
Weiter mit dem Auto zur Binnenalster, die noch nicht zugefroren ist, und der nächste Weg führt mich ins Europa-Center zum Starbucks, wo ich meinen Vanilla Latte trinke. Ich denke an meine Liebste und versuche ihr mit einer SMS meine Sehnsucht zu schildern. Das klappt natürlich nicht.
Die Reeperbahn ist nicht weit und ich mache einen Abstecher dorthin. Und was tut ein Mann, wenn er allein auf der Reeperbahn spaziert? Richtig, er sucht den nächsten Mac Donalds und genehmigt sich ein Menü aus der aktuellen Hüttengaudi. Der Gipfelburger mit Farmkartoffeln im Mac Menü sollte es sein und schmeckte lecker.
Weiter mit dem Auto zur Binnenalster, die noch nicht zugefroren ist, und der nächste Weg führt mich ins Europa-Center zum Starbucks, wo ich meinen Vanilla Latte trinke. Ich denke an meine Liebste und versuche ihr mit einer SMS meine Sehnsucht zu schildern. Das klappt natürlich nicht.
Mittwoch, 14. Januar 2009
Eiszeit
Habe mich heute mal ins Kalte gewagt. Genauer gesagt -8 Grad in der Halle, draussen waren es angenehme +3 Grad mit Nieselregen.
Karls Erlebnishof ist ja eine Institution hier in Mecklenburg. Aus dem Erdbeerhof wurde im Laufe der Jahre immer mehr. Den Bauernmarkt mit regionalen Spezialitäten und Handwerkskunst gibt es ja schon fast immer. Doch hier macht man sich Gedanken und bietet auch außerhalb der Saison Aktivitäten an. Sei es im Sommer eine Sandworld oder im Herbst ein Maislabyrinth.
Im Winter ist es die Eiszeit, die 6., wie ich lesen durfte. Eiskalt, zieht Euch warm an und lauft nach der Ausstellung noch Schlittschuh, denn das ist im Eintrittspreis inklusive. (Schlittschuhe gibt's kostenfrei oben drauf) Für Leute aus der Region ist interessant, dass die Eintrittskarte personengebunden ist und als Dauerkarte während der Eiszeit gilt.
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| Eiszeit |
Karls Erlebnishof ist ja eine Institution hier in Mecklenburg. Aus dem Erdbeerhof wurde im Laufe der Jahre immer mehr. Den Bauernmarkt mit regionalen Spezialitäten und Handwerkskunst gibt es ja schon fast immer. Doch hier macht man sich Gedanken und bietet auch außerhalb der Saison Aktivitäten an. Sei es im Sommer eine Sandworld oder im Herbst ein Maislabyrinth.
Im Winter ist es die Eiszeit, die 6., wie ich lesen durfte. Eiskalt, zieht Euch warm an und lauft nach der Ausstellung noch Schlittschuh, denn das ist im Eintrittspreis inklusive. (Schlittschuhe gibt's kostenfrei oben drauf) Für Leute aus der Region ist interessant, dass die Eintrittskarte personengebunden ist und als Dauerkarte während der Eiszeit gilt.
Samstag, 27. Dezember 2008
Weihnachten
Weihnachten ist leider schon vorbei und ich sitze wieder zuhause und lasse die vergangenen Tage Revue passieren. Heiligabend verbrachte ich bei meiner Liebsten in Osterode. Nach unserer kleinen Bescherung und einem leckeren Weihnachtsessen (Entenbrust auf Wurzelgemüse) machten wir uns trotz Regen auf in die Innenstadt, so wie letztes Jahr. Die Osteroder Weihnachtssänger waren auch dieses Jahr unterwegs, wenn auch in geringerer Anzahl.Den ersten Feiertag fuhr ich dann mit meiner Liebsten zu meiner Familie nach Bad Harzburg. Premiere für Rike und auch für Peter, den Freund meiner Schwester. Ich kann nun übrigens noch einen weiteren Weihnachtsmarkt in meine Liste eintragen, den von Bad Harzburg. Wirklich klein, aber gemütlich.
Den zweiten Weihnachtstag genossen wir bei herrlichstem Sonnenschein und eisigen Temperaturen bei einer Wanderung zur Burgruine Scharzfels. Danach war uns nach Tee zum Aufwärmen zumute.
Das nächste Highlight kommt bestimmt. Ich freue mich auf unser ersten gemeinsames Silvester.
Dienstag, 16. Dezember 2008
Weihnachtsmarkt Goslar
Nach dem Schreck mit dem Ventil war ich auf dem Weg zu meiner Familie nach Bad Harzburg und machte noch Halt in Goslar, weil ich für Trixi noch zum Teeladen am Schuhhof wollte. Da war ich dann auch und freute mich, dass ich den gewünschten Tee auch bekam. Ab 30 Euro Bestellwert liefern die auch, die Bestellliste nahm ich gleich mit.
Der Weihnachtsmarkt in Goslar ist einer der schönsten, die ich kenne. Besonders romantisch ist er, wenn man mit einem knusprigen Spanferkelfleisch-Brötchen mampfend an einer Bude steht und dabei das Glockenspiel ertönt, während ein paar Meter weiter die Touristen durch einen Reiseleiter belabert werden, irgendwie desinteressiert nur Fotos machen und dabei dumm gucken. Herrlich!
Der Weihnachtsmarkt in Goslar ist einer der schönsten, die ich kenne. Besonders romantisch ist er, wenn man mit einem knusprigen Spanferkelfleisch-Brötchen mampfend an einer Bude steht und dabei das Glockenspiel ertönt, während ein paar Meter weiter die Touristen durch einen Reiseleiter belabert werden, irgendwie desinteressiert nur Fotos machen und dabei dumm gucken. Herrlich!
Montag, 15. Dezember 2008
Weihnachtsmärkte
Heute Abend sitze ich allein auf der Couch, Liebling ist zum gemeinsamen Gänseessen mit ihren Kollegen. Den Nachmittag bummelten wir durch Göttingen und auch über den ach so romantischen Weihnachtsmarkt. Wir schlemmten Spießbraten im Fladenbrot mit süßem Senf, Blumenkohl im Bierteig mit Käsesoße, Poffertjes mit Eierlikör und Schmalzgebäck. Das Krönchen setzte alledem ein Toffee Nut Wocochino vom World-Coffee auf. Leckerer als bei Starbucks.
Meine diesjährige Liste der besuchten Weihnachtsmärkte in ungeordneter Reihenfolge: Rostock, Osterode, Northeim, Berlin (Gedächtniskirche), Braunschweig, Göttingen, Nürnberg, Fürth, Goslar, Bad Harzburg.
Meine diesjährige Liste der besuchten Weihnachtsmärkte in ungeordneter Reihenfolge: Rostock, Osterode, Northeim, Berlin (Gedächtniskirche), Braunschweig, Göttingen, Nürnberg, Fürth, Goslar, Bad Harzburg.
Dienstag, 9. Dezember 2008
Plätzchenmarathon
Nach einer Plätzchenbackorgie von 3 Tagen und einem netten Treffen mit Andreas und Nadine in Berlin sind wir Sonntag Abend gut wieder in Osterode gelandet. Gestern unternahmen wir kurz den Versuch, die Anzahl der verschiedenen Plätzchensorten zu zählen, die Zahl muß irgendwo bei 15 liegen. Wir zählen die nochmal...Der Montag stand ganz in Zeichen von Weihnachtsmarkt. Diesmal war Braunschweig dran, dort trafen wir uns mit Jacki und Stefan. Nach 2 Glühwein und anschließendem Shoppen in den Schloßpassagen fuhr uns der letzte Zug wieder sicher nach Osterode zurück.
Heute mache ich mich dann auf den Weg nach Nürnberg. Ich freue mich auf meine Schwester und auf den Christkindlesmarkt. Urlaub ist schön...
Freitag, 5. Dezember 2008
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Weihnachtsmarkt Rostock
Donnerstag, 13. November 2008
Ozeaneum Stralsund
Gestern hatte ich einen freien Tag und wunderschönes Wetter. Also zog ich los und fuhr nach Stralsund ins Ozeaneum, dessen Besuch ich wegen der Saison im Sommer und des Andrangs bisher vermieden hatte.
Für 14 Euro Eintrittsgeld hatte ich dann allerdings doch mehr erwartet. Es gibt lediglich Fische der Ost- und Nordsee zu begutachten und einige Exponate in viel zu dunklen Räumen. Das Meeresmuseum bietet für 7,50 Euro viel mehr Exponate und ist kurzweiliger. Die Aquarien könnten wirklich etwas farbenfroher gestaltet sein.
Irritierend ist die Ausschilderung. Durch die dunklen Räume am Anfang sucht man den Weg, den man eigentlich gehen soll und freut sich, wenn man das nächste Hinweisschild gefunden hat.
Sehr schön ist der letzte Raum geworden. 1:1, die Riesen der Meere. Die riesige in blau gehaltene Halle verbreitet eine angenehme Stimmung. Im Raum hängen große Nachbildungen von Walen und man hört Klänge der Tiere dazu. Am Boden stehen Liegebänke, die zum hinlegen einladen, um die Atmosphäre aufzusaugen. Leider waren die alle belegt und ich setzte mich an den Rand.
Wieder draußen spazierte ich noch durch die Altstadt von Stralsund und genehmigte mir einen Coffee ToGo.
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| Stralsund |
Für 14 Euro Eintrittsgeld hatte ich dann allerdings doch mehr erwartet. Es gibt lediglich Fische der Ost- und Nordsee zu begutachten und einige Exponate in viel zu dunklen Räumen. Das Meeresmuseum bietet für 7,50 Euro viel mehr Exponate und ist kurzweiliger. Die Aquarien könnten wirklich etwas farbenfroher gestaltet sein.
Irritierend ist die Ausschilderung. Durch die dunklen Räume am Anfang sucht man den Weg, den man eigentlich gehen soll und freut sich, wenn man das nächste Hinweisschild gefunden hat.
Sehr schön ist der letzte Raum geworden. 1:1, die Riesen der Meere. Die riesige in blau gehaltene Halle verbreitet eine angenehme Stimmung. Im Raum hängen große Nachbildungen von Walen und man hört Klänge der Tiere dazu. Am Boden stehen Liegebänke, die zum hinlegen einladen, um die Atmosphäre aufzusaugen. Leider waren die alle belegt und ich setzte mich an den Rand.
Wieder draußen spazierte ich noch durch die Altstadt von Stralsund und genehmigte mir einen Coffee ToGo.
Freitag, 31. Oktober 2008
Abflug
Ich mach mal nen Abflug, bin übers Wochenende weg. Gleich fahre ich nach Berlin, genehmige mir irgendwo bei Starbucks einen Vanilla Latte und fliege dann von Schönefeld mit Germanwings nach Zweibrücken. Den Parkplatz habe ich vorab schon gebucht und habe dadurch schon mal 33 Euro gespart. Ob das alles so funktioniert hat, werde ich nächste Woche hier mitteilen.
Meinen neuen Kurzreisekoffer, den ich mir vorige Woche bei Aldi gekauft habe, habe ich bereits gepackt und der sollte wegen seiner Größe locker als Handgepäck durchgehen. Germanwings verlangt ja für alles extra Geld, sogar für Gepäckstücke, die aufgegeben werden.
Meinen neuen Kurzreisekoffer, den ich mir vorige Woche bei Aldi gekauft habe, habe ich bereits gepackt und der sollte wegen seiner Größe locker als Handgepäck durchgehen. Germanwings verlangt ja für alles extra Geld, sogar für Gepäckstücke, die aufgegeben werden.
Sonntag, 14. September 2008
Berlin im September
Am Wochenende war ich mit Rike in Berlin zum Sightseeing und haben dort bei der lieben Verwandtschaft übernachtet.
Der erste Weg nach dem Parken führte uns zu Konnopkes Imbiss unter der Hochbahnbrücke. Nach der Currywurst mit Brötchen machten wir uns mit der U-Bahn, die hier noch eine Hochbahn ist, auf in die Mitte Berlins.
In der Nähe des Alexanderplatzes musste ein Besuch im Alexa sein, der hat einen Mediamarkt über 4 Etagen und feierte gerade sein einjähriges Bestehen. Dann gings zum Alex, die Weltzeituhr hatte ich zuletzt in meiner Kindheit gesehen, über die Hackeschen Höfe am Königlichen Leihamt vorbei zum Tacheles. In den Hofdurchgängen der Heckmann Höfe fand ich dann folgende schönen Sprüche:
Den Samstag verbrachten wir mit Spaziergängen an der East Side Gallery und durch Kreuzberg, wo Ströbele mit dem Fahrrad an der Ampel wartete, als wir gerade die Straße querten. Das nenne ich mal volksnah. Am Engelbecken vorbei finden wir den Weg zu Kuchen Kaiser und machen ein Kaffeepäuschen.
Zum Tag des offenen Denkmals liefen wir in die historische Altstadt, wo noch Reste der Stadtmauer neben "Zur Letzten Instanz" zu finden sind. Zu unseren Besichtigungen gehörten die Parochialkirche mit zwei offenen Mausoleen, Reste der alten Stadtmauer, die Ruine der Franziskaner-Klosterkirche, der
historische U-Bahnhof Klosterstrasse und das Gelände des fast völlig zurückgebauten Palasts der Republik. Da war sicher noch mehr und wird es auch noch viel mehr geben, aber Zeit ist nun mal begrenzt.
Nach einem kurzen Abstecher ins Lafayette trafen wir uns dann mit Nadine am Russischen Haus und stimmten ab für Cafe Fassbender&Rausch. Danach fuhren wir müde wieder nach Mahlsdorf. Hier gab es dann noch lecker Essen, prima nach einem solchen Tag.
Sonntag war die Zeit noch knapper, nach einem Spaziergang durch das Gelände der Charité und diverse Straßen brachte ich Rike zum Bahnhof und fuhr selbst wieder nach Mecklenburg. So schnell vergeht die Zeit...
- Er greift nach seinen sieben Sachen und beendet seine Träume vor der dunklen Wärme seines Kaffees
- Sie blickt aus dem Fenster, während in Ihrem Rücken die letzten Bläschen des Seifenschaums zitternd vergehen
- Eine Pfütze spiegelt die Schritte eilender Passanten im fahlen Morgenlicht
Nach einem kurzen Abstecher ins Lafayette trafen wir uns dann mit Nadine am Russischen Haus und stimmten ab für Cafe Fassbender&Rausch. Danach fuhren wir müde wieder nach Mahlsdorf. Hier gab es dann noch lecker Essen, prima nach einem solchen Tag.
Sonntag war die Zeit noch knapper, nach einem Spaziergang durch das Gelände der Charité und diverse Straßen brachte ich Rike zum Bahnhof und fuhr selbst wieder nach Mecklenburg. So schnell vergeht die Zeit...
Sonntag, 24. August 2008
Jazzfest live: Die Ärzte in Uelzen
Die Ärzte live in Uelzen. Unbeschreiblich. 30.000 Menschen begeben sich in die Lüneburger Heide, um die sogenannte 'Beste Band der Welt' live zu sehen. Und ich mit meiner Liebsten und Freunden mittendrin.Die Anfahrt gestaltete sich sehr gemütlich mit Treff bei Simone und Thomas in Kalefeld. Kaffee und Kuchen, die Kinder unterbringen und dann 15:15 Uhr Aufbruch. Nach ca. 2 Stunden Fahrt trafen wir in Uelzen ein und parkten unweit in der Innenstadt. Gute Wahl, der Parkplatz war nicht so weit vom Bahnhof entfernt.
Den Hundertwasser-Bahnhof mussten wir natürlich besichtigen, wofür ist Uelzen denn sonst bekannt? Dann machten wir uns auf den Weg zum Konzertgelände. Aus der Ferne hörten wir noch die Sportfreunde Stiller, die hätte ich mir gern noch aus der Nähe angesehen. Die Musik schwappte über die Stadt und wies uns den Weg an den dubiosen Ticketverkäufern vorbei zum Albrecht-Thaer-Platz.Nach einigen Metern gelangten wir dort an und gingen durch die Kontrollen. Glasscherben und Müll sahen nicht ansehnlich aus, das habe ich auf solchen Open-Airs schon anders gesehen. Ab ins Getümmel!
Das Wetter meinte es gut mit uns, bis dahin. Es folgte nach der Vorband, die ständig meinte, sie sei in Hamburg, ein klasse Konzert der Ärzte. Zum Event gibt es mehrere Bilder bei Flickr und Videos bei Youtube.Schade, dass der Wettergott nicht mitspielte und mir gegen Ende total durchnässte Sachen bescherte. Egal, ich konnte mich textsicher an 'Zu Spät' und 'Erna P.' erinnern, mich an 'Junge' und 'Elke' erfreuen und mit Rike im Arm richtig rocken. Geiles Konzert.
Pflegeleicht, evil, süüüß! Die Ärzte hatten das Publikum inklusive mich im Griff, auch wenn der Sound vom Wind oft verweht wirkte. Danke an Bela, Farin und Rod!
Blöd fand ich das Gedrängle am Ausgang, die Menschenmassen drängelten sich durch die 2 Ausgänge und es bewegte sich zeitweise nichts. Hier muss das Management unbedingt nachbessern, wenn wieder mal ein Event in dieser Größenordnung in Uelzen geplant wird. Das war für mich der unangenehmste Teil des Abends, weil hysterische Mädchen und betrunkene Kerle die Situation nicht realisierten. Und die fliegenden Bierbecher während des Konzerts hätten auch nicht sein müssen.
Auf der Heimfahrt reihten wir uns in die lange Kolonne Richtung Süden ein und waren endlich gegen 3:00 Uhr wieder in Osterode. Regen ist irgendwie blöd. Gerade nachts. Da tut so ein Kaffee nachts bei Mc-Cafe in Braunschweig richtig gut.
Wenn mich jemand fragen würde, ob ich wieder zu einem Ärzte-Konzert gehen würde, würde ich mit 'Ja' antworten.
Montag, 4. August 2008
Hier ab Vier
Da bin ich mal wieder in meiner Heimatstadt Wernigerode und werde gleich vom Trubel eingeholt. Der Marktplatz ist voll mit Gerätschaften vom MDR und es wird live gesendet. Die Sendung ist irgend so eine lokale Show namens 'Hier ab Vier'. Nie gesehen. So macht der Kaffee auf dem Markt aber auch keinen Spaß. Auch nicht mit Sommertour.
Mittendrin erhalte ich einen Anruf eines Fedex-Mitarbeiters, dass mein Paket da sei und er es mir gern übergeben würde. Blöd, dass ich nicht zuhause bin. Übergeben an einen Nachbarn kann er mein Abercrombie-Päckchen auch nicht, da noch EUR 29,33 Zoll fällig sind.
Mittendrin erhalte ich einen Anruf eines Fedex-Mitarbeiters, dass mein Paket da sei und er es mir gern übergeben würde. Blöd, dass ich nicht zuhause bin. Übergeben an einen Nachbarn kann er mein Abercrombie-Päckchen auch nicht, da noch EUR 29,33 Zoll fällig sind.
Donnerstag, 24. Juli 2008
Obama in Berlin
Auf meiner Rücktour vom Harz nach Mecklenburg entschloss ich mich, einen Abstecher nach Berlin zu machen, liegt ja auf dem Weg. Zudem war ja heute die Ansprache von Barack Obama angekündigt. Da wollte ich hin und hab es auch geschafft. Geparkt im Hauptbahnhof und zu Fuß dann zum Geschehen. 200.000 Menschen und ich mittendrin.Wenn ich morgen beim RTL-Frühstücksfernsehen neben einer US-Flagge zu sehen bin, dann liegt das am Filmteam von RTL, welches neben mir ein Mädchen zu Obama befragte, die natürlich eine US-Flagge dabei hatte. Klar! Ahnung hatte die aber keine von den politischen Zielen Obamas. (Weitere Bilder)
Natürlich genehmigte ich mir auf dem Rückweg noch einen Venti Vanilla Latte bei Starbucks, das war dann fast wieder wie in New York. Ich vermisse meinen Liebling.
Mittwoch, 23. Juli 2008
Spontanität
Ich neige zu spontanen Entscheidungen. Heute nach dem dringend anstehenden Friseurbesuch entscheide ich mich spontan für eine Fahrt in den Harz zu meiner Liebsten. Sie erklärt mich für irre und ich mach's trotzdem. Ich habe ja zwei Tage frei und weiß sonst nichts mit mir anzufangen.
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